Huber, Corbiniana

Biographia Cisterciensis – Dictionary of Cistercian Biography online

Corbiniana Huber

Corbiniana Huber

Äbtissin des Sankt-Agnesklosters in Lauingen

† 27. Sep. 1748

Corbiniana Huber war eine Schwester des Abtes Ildefons Huber (1677–1749) von der Benediktinerabtei Weihenstephan.[1] Ihre Eltern, der ehemalige Weihenstephaner Klosterbraumeister Balthasar Huber und seine Frau Katharina Mengkofer, eine Freisinger Bürgers- und Metzgerstochter, besaßen in Freising das „zum Furtner“ genannte Bräuanwesen.

Sie wurde vor 1744 Äbtissin und starb am 27. September 1748 im Alter von 58 Jahren.

gge, Sep. 2019

  1. Ein anderer Bruder Emmanuel war Konventuale im Kloster Schäftlarn.

Daten:

Abbatissa: vor 1744.

Literatur:

Monasticon episcopa Augustani. Kesel, 1913.

Zitierempfehlung: Huber, Corbiniana, in: Biographia Cisterciensis (Cistercian Biography), Version vom 26.9.2019, URL: http://www.zisterzienserlexikon.de/wiki/Huber,_Corbiniana