Righi, Maria Francesca

Maria Francesca Righi

Maria Francesca Righi OCSO

Äbtissin der Zisterzienserinnenabtei strengerer Observanz Valserena 2019–2026

* 1951 Mailand

Maria Francesca Righi, geboren 1951 in Mailand, Studium der Philosophie an der Katholischen Universität vom Heiligen Herzen in Mailand (Abschluss 1976) und später der Religionswissenschaften an der Päpstlichen Universität Santa Croce (Apollinare) in Rom (Abschluss 2000); wahrend ihrer Studienzeit in Mailand stand sie der Bewegung Comunione e Liberazione nahe und war als Fahrerin für deren Gründer Luigi Giussani tätig, den sie auch nach Argentinien begleitete, wo sie einen Monat in einem Kloster lebte.

Zunächst Lehrerin, dann Sekretärin bei einer Versicherungsgesellschaft, trat sie 1977 in die Abtei Nostra Signora di Valserena (Zisterzienserinnen der strengeren Observanz, vulgo Trappistinnen) ein und legte 1984 die feierliche Profess ab. 25 Jahre war sie Novizenmeisterin. Am 17. August 2019 für eine sechsjährige Amtszeit zur Äbtissin gewählt, Benediktion am 8. September 2019 durch Bischof Alberto Silvani von Volterra, Wiederwahl für weitere sechs Jahre am 17. August 2025, altersbedingter Rücktritt mit Wirkung zum 12. September 2026. Nachfolgerin: Valeria Carolo.

Sie war außerdem päpstliche Kommissarin für die Gemeinschaft von Soke in Huambo, Angola (seit 2022).

gge, Okt. 2026


Daten:

Prof.: sol. 1984; Abbatissa: el. 17. Aug. 2019, ben. 8. Sep. 2019, res. 12. Sep. 2026.

Werke:

S. Bernardo, Sermoni per l’Avvento e la Vigilia di Natale. Edizioni Nerbini, 2029, ISBN 978-88-6434-306-8.

Q:

div.

Zitierempfehlung: Righi, Maria Francesca, in: Biographia Cisterciensis (Cistercian Biography), Version vom 1.10.2026, URL: http://www.zisterzienserlexikon.de/wiki/Righi,_Maria_Francesca

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