Waldsassen/Äbte

Biographia Cisterciensis – Dictionary of Cistercian Biography online

Äbte bis zur Reformation

Nr. Name Bemerkungen
01. Gerlach 1136–1165
02. Daniel 1165–1194
03. Erkenbert 1194/1196–1212
04. Hermann 1212–1220 nach Kaspar Brusch erst 1214 gewählt,† 1222 in Cîteaux
05. Eberhard 1220/1222–1246/1249
06. Johannes I. 1246–1266/1267
07. Giselbert 1267–1270 Giselbert war zunächst Mönch in Waldsassen, dann Abt von Osek, dann von Waldsassen und von Klosters Kamp.
08. Lambert 1270–1274
09. Johannes II. 1274–1286
10. Theoderich 1286–1302 aus dem Kloster Osek berufen, res.
11. Otto 1302–1304 nach Bruschius von 1306 bis 1308
12. Heinrich Heidenreich 1304 Heinrich war Abt von Sedletz, wohin er nach zwei Monaten zurückkehrte
13. Udalrich 1304–1310 aus dem Kloster Königssaal
14. Johannes III. von Elbogen 1310–1323 der erste Abt aus dem Egerland
15. Johannes IV. Grübel 1323–1337 vorher Abt in Osek
16. Franz Kübel 1337–1349 musste abdanken
17. Heinrich I. Rulb 1349–1357 aus dem Kloster Sedletz, wohin er nach seiner Resignation auch zurückkehrte
18. Nikolaus I. Steinkelner 1357–1360
19. Nikolaus II. 1360–1362
20. Johannes V. von Wirsberg 1363–1371 einer der wenigen adeligen Äbte
21. Konrad I. Heidenreich 1371–1393 res.
22. Konrad II. 1393–1417
23. Nikolaus III. Eppenreither 1417–1433
24. Johannes VI. Wendel 1433–1461
25. Nikolaus IV. Peisser 1461–1479
26. Udalrich II. Birker 1479–1486
27. Erhard I. Jakobi 1486–1493
28. Erhard II. Spede 1493–1494
29. Georg I. Engel 1494–1512
30. Andreas Metzl 1512–1524
31. Nikolaus V. Seber 1524–1526
32. Valentin Fischer 1526–1529
33. Georg II. Schmucker 1529–1531
34. Georg III. Agmann 1531–1537 † 1547 an der Pest, ihm folgten die Administratoren Johann von Weze und Heinrich Rudolf von Weze.

Äbte nach der Wiederbegründung

Seit 1690 war Waldsassen, bis dahin zu Kaisheim gehörig, wieder selbständige Abtei. 1803 säkularisiert.

Nr. Name Bemerkungen
01. Albert Hausner 1690–1710
02. Anselm Schnaus 1710–1724
03. Eugen Schmid 1724–1744
04. Alexander Vogel 1744–1756
05. Wigand Deltsch 1756–1792
06. Athanasius Hettenkofer 1793–1803